Kursangebot

www.christa-seidel.de
Die neue Website über die Interpretation
von Kinderzeichnungen

Weiterbildungsangebote 2009

Die Kinderzeichnung bei Entwicklungsstörungen
Entwicklungspsychologische, diagnostische und therapeutische Aspekte

 

 

 

 

Grundkurs

25. - 27. September 2009

München

 

Aufbaukurs

23. - 24.Oktober 2009

Starnberg

 

Supervisionskurs 31. Juli - 1. August 2009 Starnberg  

Grundkurs


Inhalt:
Der Kinderzeichnung kommt bei Entwicklungsstörungen im Rahmen des Gesamtplans einer medizinisch-psychologisch-( sonder)pädagogischen Diagnostik, der Beratung, Förderung und Therapie eine wichtige Bedeutung zu. Freie zeichnerische Gestaltungen und Zeichentests, ohne Zeitdruck und Prüfungsangst durchgeführt, können als Ergänzung und Absicherung psychodiagnostischer Untersuchungsverfahren im Sinne eines Screening-Verfahrens eingesetzt werden. Freie Zeichnungen und Zeichentests zeigen bei Kindern mit motorischen Entwicklungsstörungen, Störungen in der Wahrnehmungsverarbeitung, Konzentrations-, Lern- oder Verhaltensstörungen charakteristische Auffälligkeiten mit Diskrepanzen zur altersentsprechenden Entwicklung. Es finden sich darin Hinweise auf kognitive Potenziale und kreative Ausdrucksmöglichkeiten sowie auf Entwicklungsstörungen, Traumatisierungen, Entwicklungssprünge, -stillstände oder -regressionen, auf Hochbegabung, Intelligenzminderung oder Sonderbegabungen.

Ziel: Dieser Grundkurs soll eine Einführung in das Gebiet der ganzheitlich und entwicklungspsychologisch orientierten Interpretation der Kinderzeichnung geben. Anhand des von der Seminarleiterin neu entwickelten Strukturierten Beobachtungsbogens werden Entwicklungsmerkmale und Emotionale Zeichen freier Zeichnungen und Zeichentests sowohl altersentsprechend entwickelter als auch hochbegabter, entwicklungs- und verhaltensgestörter Kinder und Jugendlicher (Langzeit- Beobachtungen) ausgewertet. Aus der Analyse der Zeichnungen und der sprachlichen Äußerungen der Kinder zu ihren Bildern lassen sich Hinweise zur Beurteilung ihrer visuo-motorischen, sprachlichen, perzeptiven, kognitiven und kreativen Entwicklung sowie ihrer Motivstrukturen, ihrer aktuellen Erlebnisinhalte und vorliegenden emotional-sozialen Probleme oder Störungen ermitteln und für die Therapieplanung (z. B. nach dem Frostig-Konzept) wie auch für die Förderung und Elternberatung einsetzen. Die Interpretation der Kinderzeichnung erweist sich insbesondere zur Beurteilung von entwicklungsgestörten Kindern mit unausgeglichenen Fähigkeits- und Leistungsprofilen und mit sekundären Verhaltensstörungen (Leistungsängsten und Lernblockaden) als hilfreich. Auch im Bereich der Prävention von Lern- und Verhaltensstörungen von Kindern in Kindergärten oder Schulen kommt ihr eine wichtige Bedeutung zu.

Methodik: In einer umfassenden Bilderserie wird die altersentsprechende Entwicklung der Kinderzeichnung bis zum Jugendalter im Vergleich zu Zeichnungen von hochbegabten, entwicklungs- und verhaltensgestörten Kindern vorgestellt. Anhand des von der Seminarleiterin neu entwickelten Strukturierten Beobachtungsbogens analysieren die Seminarteilnehmer bei der Arbeit in Kleingruppen unter Anleitung bereits vorbereitete Fallbeispiele mit Kinderzeichnungen (Langzeit-Beobachtungen) in 8 Beobachtungsbereichen. Verfügbare Auswertungsnormen von Zeichentests (z. B. des Tests “Zeichne-Einen-Menschen”, ZEM, von E. M. Koppitz) und Ergebnisse vorliegender medizinischer und psychodiagnostischer Befunde sowie pädagogischer Beurteilungen werden in die Interpretation einbezogen. Die Seminarteilnehmer erhalten anschließend die Gelegenheit, die Kinder der besprochenen Fallbeispiele in Videofilmen zu beobachten und ihre Hypothesen zur Interpretation der Kinderzeichnungen zu überprüfen. Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmer ganzheitlich orientierte Ansätze für die Planung von Förderung und Therapie. Unterschiedliche Zeichentests werden im Überblick vorgestellt, ferner wird auf die Möglichkeit ihrer Auswertung mit Hilfe des Strukturierten Beobachtungsbogens hingewiesen. Durch praktische Übungen soll die persönliche Beziehung zum Medium des Malens und Zeichnens hergestellt oder vertieft werden. Die Diskussion von Fallbeispielen, auch derjenigen, die die Teilnehmer selbst einbringen, wird wesentlicher Bestandteil dieses Kurses sein.

Empfohlene Literatur zur Einarbeitung:

Christa Seidel (2007): Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisbezogene Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie - mit über 250 farbigen Abbildungen. Journal Verlag, A - 9900 Lienz/Osttirol, ISBN-Nr. 978-3-902128-30-0.

Zu beziehen unter: www.christa-seidel.de (Bestellformular), den Buchhandel sowie www.amazon.de.

Zielgruppe:

Ärzte, Psychologen, Therapeuten, Erzieher, Sonder-,
Heil- und Sozialpädagogen
 

Teilnehmerzahl:

25 Personen
 

Termin:

25. - 27. September 2009
Freitag 16-19 Uhr, Samstag 9-19 Uhr,
Sonntag 9-13 Uhr (20 Std. à 45 Min.)

Wegen des Oktoberfests wird frühzeitige Zimmerreservierung empfohlen!

Teilnehmergebühr:

190.- Euro
 

Seminarleitung:

Dipl.-Psychologin Dr. Christa Seidel
Klinische Psychologin BDP, Starnberg,
Frostig-Lehrtherapeutin.

 

Anmeldung,
Organisation,
Ort der Veranstaltung

Deutsche Akademie für Entwicklungsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendlichen E. V., Heiglhofstraße 63, 81377 München,
Telefon: 089/724968-11 / 12; Fax: 089/ 724968-20;

Homepage: www.akademie-muenchen.de
E-Mail: info@akademie-muenchen.de

 

Hinweis:

Mitzubringen sind vorbereitete Fallbeispiele mit Kinderzeichnungen aus der eigenen Praxis.

Dieses Seminar wird als Baustein zur Erlangung des "Marianne- Frostig-Zertifikats" von der Internationalen Frostig-Gesellschaft e. V., Würzburg, anerkannt.
 

Kursnummer: 092 028

Fortbildungspunkte, Zertifizierung bzw. Anerkennung durch Kammern bzw. Fachgesellschaften

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Aufbaukurs
Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Aufbaukurs ist die Absolvierung des Grundkurses.


Inhalt:
Folgende Zeichentests werden als orientierende psychodiagnostische Verfahren vorgestellt und anhand der von der Seminarleiterin neu erarbeiteten Leitlinien und ihres neu erarbeiteten Strukturierten Beobachtungsbogens ausgewertet:
"Zeichne einen Menschen" ZEM, (E. Koppitz), "Baum-Test" (K. Koch; U. Avé-Lallement), "Sterne-Wellen-Test" (U. Avé-Lallement) sowie "Familie in Tieren" (L. Brem-Gräser).
Die praktische Anwendung dieser Screening-Verfahren wird in Diagnostik (z. B. Ermittlung der Schulfähigkeit), Beratung, Förderung und Therapie unter Einbeziehung umfangreichen Testmaterials und neuer Studien zu dieser Thematik veranschaulicht.
Zu den Inhalten dieses Kurses gehören darüber hinaus die Besprechung vorbereiteter Fallbeispiele der Kursteilnehmer/innen und der Seminarleiterin mit Kinderzeichnungen, die Diskussion von Fragen aus der Praxis sowie praktische Übungen zum persönlichen Bezug des Mediums des Malens und Zeichnens.

Ziel: In dem Aufbaukurs geht es um eine Vertiefung der Inhalte des Grundkurses auf dem Gebiet der ganzheitlich und entwicklungspsychologisch orientierten Analyse und Interpretation der Kinderzeichnung. Die oben genannten Zeichentests werden nach neuen praxisorientierten Leitlinien an Hand des Strukturierten Beobachtungsbogens von Ch. Seidel ausgewertet.

Methodik: Die Auswertung der Zeichentests wird unter Zuhilfenahme von Testanweisungen, detailliertem Bildmaterial und normativen Daten der Originalliteratur und von Auswertungshilfen vorgestellt, die von der Seminarleiterin entwickelt und publiziert wurden (Strukturierter Beobachtungsbogen). Die Teilnehmer/innen erhalten Gelegenheit, ihre Kenntnisse des Grundkurses in Fallbesprechungen einzubringen, die Auswertungen der in diesem Aufbaukurs vermittelten Zeichentests in Kleingruppen nach den neuen praxisbezogenen Leitlinien zu üben und in ganzheitlich orientierte Zusammenhänge einzuordnen. Videoaufzeichnungen von Maltherapien veranschaulichen die Inhalte des Aufbaukurses. Durch praktische Übungen soll für die Seminarteilnehmer/innen der persönliche Bezug zum Medium des Malens und Zeichnens vertieft werden.

 

Zielgruppe:

Ärzt/innen, Erzieher/innen, Heilpädagog/innen, Psycholog/innen, (Sonder)Pädagog/innen, Sozialpädagog/innen, Therapeut/innen
 

Teilnehmerzahl:

16 Personen
 

Termin:

23. - 24.Oktober 2009
23.10.2009 10.00 - 19.00 Uhr
24.10.2009 10.00 - 18.00 Uhr

20 Std. à 45 Min.

Kursgebühr:

190.- Euro zzgl. 15.- Euro für Kopien und Materialien
 

Anmeldeschluss:

19.10.2009 für den Kurs vom 23.10.-25.10.2009,
nächster Kurs voraussichtlich im Oktober 2010
 

Kursleitung:

Dr. Christa Seidel, Diplom-Psychologin,
Klinische Psychologin BDP, Frostig-Lehrtherapeutin

 

Anmeldung,
Organisation,
Ort der Veranstaltung

Dr. Christa Seidel, Bahnhofstraße 6,
82319 Starnberg
Tel. : 08151/3944
Fax: 08151/73202

 

Hinweis:

Mitzubringen sind vorbereitete Fallbeispiele mit Kinderzeichnungen aus der eigenen Praxis (auch Video)
 


Empfohlene Literatur zur Einarbeitung:

Christa Seidel (2007): Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisorientierte Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie. Journal Verlag, A - 9900 Lienz/Osttirol, ISBN 978-3-902128-30-0. Mit über 250 farbigen Zeichnungen altersentsprechend entwickelter, verhaltensgestörter, entwicklungsgestörter, hochbegabter, intelligenzgeminderter Kinder, Kinder mit Sonderformen der Begabung, 53 Fallbeispielen (davon 34 Langzeit-Therapieverläufe verhaltens- oder entwicklungsgestörter Kinder), 4 Schaubildern, 4 Original-Tabellen von E. M. Koppitz (Auswertungsnormen) und dem neu erarbeiteten Strukturierten Beobachtungsbogen der Autorin.
Zu beziehen unter: www.christa-seidel.de (Bestellformular), den Buchhandel sowie www.amazon.de.
Avé-Lallemant, U. (2002): Baum-Tests . 5. Aufl., München: Reinhardt; Der Sterne-Wellen-Test. (2006), 3. Aufl., München: Reinhardt.
Brem-Gräser, L. (2001): Familie in Tieren. Die Familiensituation im Spiegel der Kinderzeichnung. 8. Aufl. München: Reinhardt.
Brosat, H. und Tötemeyer, N. (2007): Der Mann-Zeichen-Test nach Hermann Ziler .(in der detailstatistischen Auswertung nach Ziler in neubearbeiteter Auflage). Münster: Aschendorff.
Eckstein, B. (2008): Förderdiagnostische Untersuchung der Menschzeichnungen von Kindern im Einschulungsalter (FUM). Ein Praxisbuch. Erprobungsfassung. Zu beziehen unter: foerderdiagnostik-menschzeichnung@gmx.de
Koppitz, E. (1972): Die Menschendarstellung in Kinderzeichnungen und ihre psychologische Auswertung. Hippokrates Verlag, Stuttgart (vergriffen); Auswertungsanleitungen und Auswertungstabellen nach Koppitz stehen im Aufbaukurs zur Verfügung;

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Supervisionskurs 2009

Interessenten für den Supervisionskurs "Die Kinderzeichnung bei Entwicklungsstörungen", die bereits den Einführungs- und Aufbaukurs absolviert haben, werden gebeten, sich bei Dr. phil. Christa Seidel, 82319 Starnberg, Bahnhofstraße 6, anzumelden. Fax: 08151-73202 (Kontaktformular). Nach Absolvierung des Grund- Aufbau- und Supervisionskurses kann ab 2008 ein Gesamt-Zertifikat zur Weiterbildung auf dem Gebiet der Kinderzeichnung (altersgemäße Entwicklung, Verhaltensprobleme, Entwicklungsstörungen, Hochbegabung, Intelligenzminderung, Sonderformen der Begabung) erworben werden.

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Supervisionskurs

 
Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Supervisionskurs ist die Absolvierung des Grundkurses und des Aufbaukurses
 
Inhalt:
Besprechung von praxisbezogenen Umsetzungsmöglichkeiten der Inhalte des Grund- und Aufbaukurses sowie von besonderen Interessen und Fragestellungen der Teilnehmer/innen; Vorstellung der "Fallkinder" der Kursteilnehmer/innen in der Gruppe mit Demonstrationen und gemeinsamen Übungen zu Auswertungen freier Zeichnungen und Zeichentests anhand des Strukturierten Beobachtungsbogens (Ch. Seidel, 2007) und mit Überlegungen zur Hypothesenbildung und Planung von Förder- und Therapieangeboten (insbesondere nach dem Marianne Frostig-Konzept); Übungen zur Gesprächsführung anhand von Zeichnungen: "Wie spreche ich mit dem Kind über sein Bild?", "Wie spreche ich mit den Eltern über die Bilder ihres Kindes?"

Ziel: In diesem Supervisionskurs sollen die Inhalte des Grund- und Aufbaukurses auf dem Gebiet der entwicklungspsychologisch orientierten Analyse und Interpretation der Kinderzeichnung vertieft und die Anwendung von freien Zeichnungen und Zeichentests mit praktischen Übungen gefestigt werden. Die Kursteilnehmer/innen erhalten eine Einführung in die Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen und mit Eltern zu Zeichnungen, Malereien oder kreativen Gestaltungen ihrer Kinder. Dieser Kurs dient der gezielten Vorbereitung zur Erstellung einer Fallarbeit und zur Erlangung des Gesamt-Zertifikats "Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisbezogene Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie (insbesondere nach dem Marianne Frostig-Konzept).

Methodik: Fallvorstellungen der Kursteilnehmer/innen mit Auswertungen und Reflexionen freier Zeichnungen und Zeichentests ihrer "Fallkinder" ("Zeichne einen Menschen", E. Koppitz, H. Ziler, H. Brosat und N. Tötemeyer, B. Eckstein; "Sterne-Wellen-Test" und "Baum-Test", U. Avé-Lallement; "Familie in Tieren", L. Brem-Gräser; "Die Sonne in der Kinderzeichnung" und "Sonnenfamilien-Test", A. Iten); Einordnung der Beobachtungen und Hypothesen entsprechend der von der Seminarleiterin entwickelten "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung" (Ch. Seidel, 2007) unter Einbeziehung von Vorgeschichte, Explorationsgesprächen, Verhaltensbeobachtung, vorliegenden medizinisch-psychologischen Befunden und pädagogischen Beurteilungen in ganzheitlich orientierte Zusammenhänge und Überlegungen zur Therapieplanung im Sinne des Marianne Frostig-Konzepts. Die Auswertung der Entwicklungsmerkmale und Emotionalen Zeichen freier Zeichnungen und der oben genannten Zeichentests wird unter Zuhilfenahme von Testanweisungen, detailliertem Bildmaterial und normativen Daten der Originalliteratur und von Testbeispielen und Auswertungshilfen der Kursleiterin (Strukturierter Beobachtungsbogen) in der praktischen Anwendung in Kleingruppen (Teamarbeit) geübt. Die Teilnehmer/innen erhalten Gelegenheit, ihre gezielten und strukturierten Beobachtungen in Falldarstellungen einzubringen und gemeinsam mit den anderen Kursteilnehmer/innen (interdisziplinärer Ansatz) notwendige und weiterführende diagnostische, therapeutische und (sonder)pädagogische Maßnahmen zu überlegen. Durch praktische Übungen soll der persönliche Bezug zum Medium des Malens, Zeichnens und kreativen Gestaltens vertieft werden.
 

Zielgruppe:

Ärzt/innen, Erzieher/innen, Heilpädagog/innen, Psycholog/innen, (Sonder)Pädagog/innen, Sozialpädagog/innen, Therapeut/innen (in Weiterbildung zum Erwerb des Marianne Frostig-Zertifikats)
 

Termin: 31.7. - 1.8.2009
31.7.2009 10:00 -19:00 Uhr;
1.8.2009 9:00-18:00 Uhr
 
Veranstaltungsort: Praxis Dr. Christa Seidel
Bahnhofstraße 6, 82319 Starnberg, Tel. : 08151-3944, Fax: 08151-73202
 

Teilnehmerzahl:

16 Personen
 

Kursgebühr:

190.- Euro zzgl. 15.- Euro für Kopien und Materialien
 

Anmeldeschluss:

25.7.2009 für den Kurs vom 31.7. - 2.08.2009
 

Kursleitung:

Dr. Christa Seidel, Diplom-Psychologin, Klinische Psychologin BDP, Frostig-Lehrtherapeutin, Mitglied im Lehrteam der Internationalen Frostig-Gesellschaft e.V., Würzburg
 

Anmeldung,
Organisation,
Ort der Veranstaltung

Dr. Christa Seidel, Bahnhofstraße 6,
82319 Starnberg
Tel. : 08151/3944
Fax: 08151/73202

 

Hinweis:

Mitzubringen sind vorbereitete Fallbeispiele mit Kinderzeichnungen aus der eigenen Praxis (auch Video); diejenigen, die ein Gesamt-Zertifikat "Interpretation der Kinderzeichnung" anstreben, sollten ihre fertig gestellte Fallarbeit (vgl. strukturierte Vorlage zur Erstellung der Fallarbeit von Ch. Seidel) mit allen notwendigen Unterlagen und ausgewerteten Zeichnungen nach der Teilnahme am Supervisionskurs bei der Seminarleiterin entsprechend individuell zu treffender Terminabsprachen einreichen.
 

Literatur zur Vorbereitung: Seidel, Ch. (2007): "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisorientierte Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie."
Journal Verlag, A-9900 Lienz/Osttirol, ISBN-Nr.: 978-3-902128-30-0.
Weitere Literaturangaben zur Thematik der Kinderzeichnung unter: www.christa-seidel.de

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