Literatur

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Die neue Website über die Interpretation
von Kinderzeichnungen

Literatur Kinderzeichnung / Literatur Frostig

© Dr. Christa Seidel, Starnberg
Bitte beachten Sie die Copyright-Bestimmungen im Impressum

Die Kinderzeichnung bei Entwicklungsstörungen.

G = empfohlen für den Grundkurs
A = empfohlen für den Aufbaukurs
S = empfohlen für den Supervisionskurs

 

G

Andersen, E. (1988)
Was Kinderzeichnungen uns sagen können.
Berlin

A

Aissen-Crewert, M. (1997)
Kunst und Therapie mit Gruppen.
Aktivitäten, Themen und Anregungen für die Praxis.
verlag modernes lernen, Dortmund

G

Aissen-Crewert, M. (1988)
Kinderzeichnungen verstehen.
Von der Kritzelphase bis zum Grundschulalter
Don Bosco, München

G

Amman, R. (1989)
Heilende Bilder der Seele:
Das Sandspiel - der schöpferische Weg der Persönlichkeitsentwicklung
Kösel Verlag, München

A

Avé-Lallemant, U. (2002)
Baum-Tests
Ernst Reibhard-Verlag, München

S

Avé-Lallemant, U. (2000)
Der Wartegg-Zeichentest in der Lebensberatung
(3. Auflage), Ernst Reinhard-Verlag, München

A

Avé-Lallemant, U. (1994)
Der Sterne-Wellen-Test
(2. erw. Auflage), Ernst Reinhard-Verlag, München;Basel

S

Bach, S. (1995)
Das Leben malt seine eigene Wahrheit
Über die Bedeutung spontaner Malereien schwerkranker Kinder
Textteil und Bildteil.
Daimon-Verlag, CH 8840 Einsiedeln

A

Barth, K., (2000):
Die diagnostischen Einschätzskalen (DES) zur Beurteilung des Entwicklungsstandes und der Schulfähigkeit.
Ernst Reinhardt Verlag, München

A

Baumgardt, U. (1990):
Kinderzeichnungen - Spiegel der Seele.
Kinder zeichnen Konflikte ihrer Familie.
Kreuz Verlag Zürich

G

Beutl, P. (1998):
Fühl' das Rot und sieh' das Blau.
Mit Kindern die Welt der Farben entdecken.
Christophorus Verlag

A

Bloch, S. (1982):
Kunst-Therapien mit Kindern.
Pädagogische Chancen, Didaktik, Realisationsbeispiele.
E. Reinhardt Verlag, München

G

Blume, Ch.
Kleinkinderzeichnungen - Spiegel der Entwicklung bei Gesundheit und Krankheit. Betrachtet vom Kinderarzt.
Stuttgart

S

Brem-Gräser, L. (1995):
Familie in Tieren.
Die Familiensituation im Spiegel der Kinderzeichnung.
E. Reinhardt Verlag, München; Basel

G

Brochmann, I. (1997):
Die Geheimnisse der Kinderzeichnungen. Wie können wir sie verstehen?
Stuttgart

A

Bröcher, J. (1999):
Kunsttherapie als Chance. Das Ästhetische in der Grund- und Sonderschuldidaktik bei auffälligem Verhalten.
Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg

A

Bröcher, J. (1999):
Bilder einer zerrissenen Welt. Kunsttherapeutisches Verstehen und Intensivieren bei auffälligem Verhalten an Grund- und Sonderschulen.
Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg

A

Brosat, H. und Tötemeyer, N. (2007):
Der Mann-Zeichen-Test nach Hermann Ziler.
Aschendorff, Münster

G

Buggle, F. (2001):
Die Entwicklungspsychologie Jean Piagets.
(4. überarb. Auflage)
W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart; Berlin; Köln

G

Damm, E.L. (1999)
Malen mit Seelenpflege-bedürftigen Kindern im Schulalter.
Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 

A

Eckstein, B. (1995):
Die "House-Tree-Person-Technique" (H.T.P.).
Ein projektives Untersuchungsverfahren für die Diagnostik
bei Kindern mit Verhaltensstörungen.
Z. Heilpäd. 46. Jg., 227-234.

G

Egger, B. (1995):
Bilder verstehen.
Wahrnehmung und Entwicklung der bildnerischen Sprache.
ZytgloggeWerkbuch,
......... Verlag, Bern

S

Egger, B. (1991):
Der gemalte Schrei. Geschichte einer Maltherapie.

S

Egger, B. (1995):
Träume malen und verstehen.

A

Egger, B. (1987):
Malen als Lernhilfe.
Bern

G

Egger, B. (1995):
Bilder verstehen. Wahrnehmung und Entwicklung der bildnerischen Sprache.
Bern

S

Eibl-Eibesfeldt, I. und Sütterlin, Ch. (1992):
Im Banne der Angst.
Zur Natur- u. Kunstgeschichte menschlicher Abwehrsymbolik.
Piper Verlag, München

G

Ferrari, R. (1998):
Fantasie für kleine Hände.
Freies Gestalten und Basteln mit Kindern, (4. Aufl.)
Christophorus Verlag

G

Fineberg, J. (1995):
Mit dem Auge des Kindes.
Kinderzeichnung und moderne Kunst.
Hrg.H.Friedel u. J. Helfenstein, Lenbachhaus, Kunstbau München:
Kunstmuseum Bern: Verlag Gerd Hatj

G

Fineberg, J. (Hsg.) (1995):
Kinderzeichnung und die Kunst des 20. Jahrhunderts.
Verlag Gerd Hatje

G

Fleck-Bangert, R. (1994):
Kinder setzen Zeichen.
Kinderbilder sehen und verstehen.
Kösel Verlag

A

Furth, G.M. (1991):
Heilen durch Malen.
Die geheimnisvolle Welt der Bilder.
Düsseldorf

G

Gage, J.(1999):
Die Sprache der Farben. Bedeutungswandel der Farben in der bildenden Kunst.
Leipzig

G

Gage, J.(1994):
Kulturgeschichte der Farbe. Von der Antike bis zur Gegenwart.
Leipzig

G

Gardner, H. (1980):
Artful Scribbles. The Significance of Children's Drawings.
Basic Books, Inc., Publishers, New York 

G

Ginsburg, H.-P., Opper, S. (1998)
Piagets Theorie der geistigen Entwicklung.
(8.völlig überarb. und erg.Aufl.), Klett-Cotta Verlag, Stuttgart

G

Heller, E. (1990):
Wie Farben wirken.
Farbpsychologie-Farbsymbolik-Kreative Farbgestaltung.
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg

S

Herrlen-Pelzer, S., Rechenberg, P. (1998):
Malen mit Krebspatienten. Ein Beitrag zur Krankheitsbewältigung.
München

A

Iten, A. (1974):
Die Sonne in der Kinderzeichnung und ihre psychologische Bedeutung.
Verlag H.R. Balmer AG, Zug

G

Jacobi, J. (1992):
Vom Bilderreich der Seele.
(Grundlagenliteratur), Düsseldorf

S

affe, A. (Hrsg.) (1992):
Erinnerungen, Träume, Gedanken von C.G. Jung.
(8. Aufl.), Walter Verlag, Olten

A

John-Winde, H., Roth-Bojadzhiev, G. (1993):
Kinder, Jugendliche, Erwachsene zeichnen.
Untersuchung zur Veränderung von der Kinder- zur Erwachsenenzeichnung.
Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren

G

Jung, C.G. et al.(1995):
Der Mensch und seine Symbole. Sonderausgabe.
Walter Verlag, Düsseldorf, Olten:

G

Kandinsky, W. (1973):
Über das Geistige in der Kunst.
Wabern Verlag

S

Kast, V., (1996):
Die Dynamik der Symbole. Grundlagen der Jungschen Psychotherapie.
München

A

Kläger, M. (1993):
Die Vielfalt der Bilder. Kunstwerke entwicklungsbehinderter Menschen.
Stuttgart

G

Kläger, M. (1995):
Phänomen Kinderzeichnung. Manifestationen bildnerischen Denkens.

G

Kläger, M. (1997):
Verständnis für Kinderkunst.
Baltm.

S

Klessmann, E. und Eibach, H. (1993):
Wo die Seele wohnt.
Hans Huber Verlag, Bern; Göttingen: Toronto; Seattle

S

Klessmann, E. und Eibach, H. (1996):
Traumpfade.
Weg-Erfahrungen in der Imagination, (1. Aufl.)
Hans Huber Verlag, Bern 

A

Koch, K. (1972):
Der Baumtest. (1993)
Hans Huber Verlag, Bern; Stuttgart; Wien
E. Reinhardt Verlag, München; Basel

A

Koppitz, E.M. (1972):
Die Menschendarstellung in Kinderzeichnungen und ihre psychologische Auswertung.
Hippokrates Verlag, Stuttgart, (vergriffen).

S

Kos, M., Biermann, G. (1995):
Die verzauberte Familie.
ein tiefenpsychologischer Zeichentest (4. Aufl.)

A

Kraaz von Rohr, I. (1995):
Formen, Farben und Symbole bewusst erfahren und nutzen.
Scherz Verlag, Wien, Bern; München

G

Kraft, H. (1982):
Die Kopffüßler.
Eine transkulturelle Studie zur Psychologie und Psychopathologie der bildnerischen Gestaltung.
Hippokrates Verlag, Stuttgart

A

Kraft, Ch.-B., Rohwer, K. (1993):
Worte können nicht der Bilder Seele malen.
Deutscher Arbeitskreis Gestaltungstherapie.
Grundlagen zur Methode und Praxis der Gestalttherapie und klinischen Kunsttherapie.
Verlag ......

A

Kramer, E. (1991):
Kunst als Therapie mit Kindern.
(3. neugestaltete Aufl.)
E. Reinhardt Verlag, München; Basel

A

Kraus, W. (1998):
Die Heilkraft des Malens.
Einführung in die Kunsttherapie.
Becksche Reihe

G

Krenz, A. (1996):
Was Kinderzeichnungen erzählen. Kinder in ihrer Bildersprache verstehen.
Freiburg

A

Landau, Erika (1999)
Mut zur Begabung.
2. überarb. und erweiterte Aufl. , Reinhardt-Verlag, München.

G

Lauf, D.I. (1981):
Symbole.
Verschiedenheit und Einheit in östlicher und westlicher Kultur.
Insel Verlag, Frankfurt a.M.

G

Lebeus, A.-M. (2001):
Kinderbilder und was sie uns sagen.

S

Lüscher, M. (1989):
Die Lüscher Farben.
Zur Persönlichkeitsbeurteilung und Konfliktlösung.
Mosaik Verlag, München

G

Manes, S. (1998):
Mama ist ein Schmetterling, Papa ein Delphin.
Kinderzeichnungen verstehen.
München

G

Marbacher Widmer, P. (1991):
Bewegen und Malen.
Zusammenhänge-Psychomotorik-Urformen-Körper- und Raumerfahrungen.
verlag modernes lernen, Dortmund

G

Milner, M. (1988):
Zeichnen und Malen ohne Scheu.
Ein Weg zur kreativen Befreiung.
Du Mont Verlag, Köln

G

Mosimann, W. (1979):
Kinder zeichnen.
Paul Haupt Verlag, Bern; Stuttgart

G

Mühle, G. (1975):
Entwicklungspsychologie des zeichnerischen Gestaltens.
(4. unveränd.Aufl.),
Springer Verlag, Berlin; Heidelberg; New York; Tokyo

S

Müssig, R. (1991):
Familien-Selbst-Bilder.
Gestaltende Verfahren in der Paar- und Familientherapie.
E. Reinhardt Verlag, München; Basel

G

Neuß, N. (1999):
Symbolische Verarbeitung von Fernseherlebnissen in Kinderzeichnungen.
Eine empirische Studie mit Vorschulkindern.
München

S

Oaklander, V. (1992):
Gestalttherapie mit Kindern und Jugendlichen.
(6. Aufl), Klett-Cotta Verlag, Stuttgart

S

Prinzhorn, H. (1997):
Bildnerei der Geisteskranken.
Berlin

A

Reichelt, S. (1994):
Kindertherapie nach sexueller Misshandlung. Malen als Heilmethode.
Stuttgart

G

Reichelt, S. (1996):
Verstehen, was Kinder malen.
Sorgen und Ängste der Kinder in ihren Bildern erkennen.
Stuttgart

A

Richter, H.-G. (1984):
Pädagogische Kunsttherapie.
Grundlegung, Didaktik, Anregungen.
Berlin: Cornelsen.

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Richter, H.-G. (1987/1997):
Die Kinderzeichnung.
Entwicklung, Interpretation, Ästhetik.
Düsseldorf: Schwann. Nachdr. Berlin: Cornelsen.

A

Richter, H.-G. (1999):
Pädagogische Kunsttherapie. (2. Teil)
Hamburg: Dr. Kovac.

A
Richter, H.-G. (1999):
Sexueller Missbrauch im Spiegel der Kinderzeichnung.
Frankfurt a.M.: Peter Lang.

A

Riedel, I. (1992):
Maltherapie.
Stuttgart

A

Riedel, I. (1999)
Farben. In Religion, Gesellschaft, Kunst und Psychotherapie.
Stuttgart

A

Riedel, I. (1998):
Bilder. In Terapie, Kunst und Religion.
Stuttgart

G

Riedel, I. (1998):
Formen. Kreis, Kreuz, Dreieck, Quadrat, Spirale.
Stuttgart

S

Riedel, I. (2000):
Engel der Wandlung. Paul Klees Engelbilder.
Freiburg

G

Richter, H.-G. (1997):
Die Kinderzeichnung.
Entwicklung, Interpretation, Ästhetik.
Schwann Handbuch, Düsseldorf

A

Schmeer, G. (2002):
Heilende Bäume. Baumbilder in der psychotherapeutischen Praxis.
München

G

Schmidt, H. u. M. (1989):
Die vergessene Bildersprache christlicher Kunst.
(4. durchges. Aufl.), Beck Verlag, München

G

Schottenloher, G. (1995):
Kunst- und Gestaltungstherapie.
Eine praktische Einführung.
(4. Aufl.), Kösel Verlag, München

G

Schuster, M. (1992):
Wodurch Bilder wirken.
Psychologie der Kunst
Du Mont VerlaG, Köln

G

Schuster, M. (2000):
Die Psychologie der Kinderzeichnung.
(3. überarb. Aufl.), Hogrefe-Verlag

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Schuster, M. (1994):
Kinderzeichnungen: Wie sie entstehen. Was sie bedeuten.
Verlag ......, Berlin

G

Seidel, Ch.(1981):
Diagnose und Therapie von visuellen Perzeptionsstörungen,
Kap. III, 58 -98, in: Frostig, M., Müller, H.(Hrsg.)
Teilleistungsstörungen, ihre Erkennung und Behandlung bei Kindern,
Urban und Schwarzenberg, München. (vergriffen)

G
Seidel, Ch.(2007):
Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisorientierte Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie.
Journal Verlag, A-Lienz/Osttirol

G

Seitz, R. (1995):
Was hast du denn da gemalt?
Wie Kinder zeichnen und was Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte dafür tun können.
(1. Aufl.), Don Bosco Verlag, München:

G

Seitz, R. (1998):
Zeichnen und Malen mit Kindern.
Vom Kritzelalter bis zum 8. Lebensjahr.
(8. Aufl.) Don Bosco Verlag, München

G

Seitz, M. (1997):
Urformen- Quellen der Phantasie.
Einführungen und Anregungen für die pädagogische Praxis.
(1. Aufl.) : Don Bosco Verlag, München

S

Steinhagen, R. (1992):
Sexuelle Gewalt, Kinderzeichnungen als Signal.
Rowohlt Sachbuch, Reinbek bei Hamburg

G

Stöcklin-Meier, S. (1996):
Kinder brauchen Geheimnisse.
Über Zwerge, Engel und andere unsichtbare Freunde.
Kösel Verlag

G

Stritzker, U., Peez, G., Kirchner, C. (2008):
Frühes Schmieren und erste Kritzel - Anfänge der Kinderzeichnung.
Books on Demand, Norderstedt

A

Urban/Jellen (1984):
Test zum schöpferischen Denken - zeichnerisch.
Handanweisung, Testzentrale

G

Tresidder, J., (2000):
Symbole und ihre Bedeutung.
Über 1000 Bilder und Zeichen aus allen Kulturkreisen.
München.

A

Urner, E. (1993):
Häuser erzählen Geschichten - Die Bedeutung des Hauses
in der Kinderzeichnung.
Verlag ……Zürich

A

Urner, E. (1993):
Häuser erzählen Geschichten.
Die Bedeutung des Hauses in der Kinderzeichnung.
Zürich

A

Warren, W.-L. (1992):
House-Tree-Person Projective Drawing Technique.
Manual and Interpretive Guide.
Western Psychological Services, Los Angeles

S

Wiedlöcher, D. (1993):
Was eine Kinderzeichnung verrät.
Methode und Beispiele psychoanalytischer Deutung.
Fischer Verlag, Frankfurt a.M.

G

Winnicott, D.-W. (1989):
Vom Spiel zur Kreativität.
(5. Aufl.) Klett-Cotta Verlag, Stuttgart

A

Wolff, S. (1986):
Klinische Maltherapie.
Springer Verlag, Berlin; Heidelberg; New York, Tokyo

A

Ziler, H. (1997):
Der Mann-Zeichen-Test in detail-statistischer Auswertung.
MZT. (9. Aufl.), Aschendorff Verlag; Münster

 

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Frostig-Literatur

Veröffentlichungen der Internationalen Frostig Gesellschaft e.V. Würzburg zur Frostig-Pädagogik und Frostig-Therapie:

verfügbare Titel

Marianne Frostig: ”Lernprobleme in der Schule”
Nachdruck durch die Frostig-Gesellschaft

Marianne Frostig-Biographie
”Mein Leben : Lernen - Schritt für Schritt”

Jahrestagung 2003
„Unruhige und unaufmerksame Kinder –
Eine Herausforderung für das Frostig-Konzept“

Inhaltsverzeichnis hier klicken

Jahrestagung 2002
„Legasthenie – interdisziplinär. Eine Aufgabe des Frostig-Konzepts“

Inhaltsverzeichnis hier klicken

Jahrestagung 2001             
„Dyskalkulie – eine interdisziplinäre Herausforderung für das Frostig-Konzept in der Förderung von Kindern mit Entwicklungsstörungen des Rechnens“

Inhaltsverzeichnis hier klicken

Jahrestagung 2000
”Das menschliche Gedächtnis –

Grundlegende Funktion für das Lernen“

Jahrestagungen 1997/1998
”Prävention von Lern- und Verhaltensstörungen im Kindergarten-
und frühen Schulalter”
”Die Bedeutung der Bewegung für die soziale, emotionale und  intellektuelle Förderung des Kindes”

Jahrestagungen 1995/1996
”Auditive Wahrnehmung; Marianne Frostig - Lernschwierigkeiten angehen -
gemeinsam mit allen Beteiligten” 

Jahrestagung 1994
”Warum gerade ich ...?” Aus der Betroffenheit zur Motivation

Jahrestagung 1993
”Integration der Wahrnehmung durch Sprache”

Jahrestagung 1992
”Wahrnehmung und Persönlichkeit” 

Jahrestagung 1991
”Das Spiel des Kindes - Schritte ins Leben”

Jahrestagungen 1989 und 1990
”Bewegungserziehung nach Marianne Frostig - Teamwork interdisziplinär -
Die Kinderzeichnung im Spiegel der Entwicklung”

Jahrestagung 1988
”Graphomotorische Störungen und Rechenschwäche”

Jahrestagung 1987 
”Die Anwendung des Marianne Frostig-Konzepts in Pädagogik und Therapie”

Bestellungen richten Sie bitte an:
Internationale Frostig-Gesellschaft e.V.,
Würzburg, Bernerstr.10, 97084 Würzburg-Heuchelhof

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