| Besprechungen
des Buches von Diplom-Psychologin Dr. Christa Seidel, 2007,
in Fachzeitschriften und in anderen Medien:
Buchbesprechungen
in Fachzeitschriften:
Funder,
Claudia: "Kinder besser verstehen lernen"
Interview mit Diplom-Psychologin Dr. Christa Seidel zur Neuerscheinung
ihres Buches.
In: Medics. Das Magazin der TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten
GmbH, Hrsg. N. Lottersberger. 4. Jahrgang, Nr. 1, April 2008,
S. 56-57, Lienz: Journal Verlag.
"Kinder
besser verstehen lernen" von
Claudia Funder
In ihrem Fachbuch Leitlinien zur Interpretation
der Kinderzeichnung vermittelt die über den deutschen
Sprachraum hinaus anerkannte Kinderpsychologin Dr. Christa
Seidel neue Möglichkeiten, einen einfühlsamen Zugang
zur inneren Welt von Kindern zu finden.
Ein Gespräch mit der Kinderpsychologin über Ziel
führende Wege zu einem besseren Verständnis von
kindlichen Problemen und Potenzialen.
MEDICS:
Frau Dr. Seidel, welche signifikanten Anzeichen lassen im
Alltag erkennen, dass bei einem Kind eine Entwicklungsstörung
bzw. Verhaltensauffälligkeit vorliegt?
Dr. Seidel: Entwicklungsstörungen der motorischen
Funktionen, des Sprechens und der Sprache, Lese- und Rechtschreibstörungen,
Rechenstörungen, Wahrnehmungsstörungen,
Störungen in der kognitiven Entwicklung, gesteigerte
Unruhe, ADHS sowie tief greifende Entwicklungsstörungen
sind häufig kombiniert mit sekundären Verhaltensstörungen.
Dazu zählen u. a. Ängste/Leistungsängste, Leistungsblockaden,
labiles Verhalten mit geringer Impulskontrolle, Schlafstörungen
und Einnässen. Verhaltens- und emotionale Störungen
können sich zum Beispiel durch hyperkinetische Störungen,
Aufmerksamkeitsdefizite, Störungen des Sozialverhaltens,
Trennungsängste, Geschwisterrivalität, elektiven
Mutismus, Tics, nichtorganische Enuresis oder Enkopresis,
Stottern oder Poltern äußern. Aus der Erfahrung
meiner kinderpsychologischen Praxis sehe ich eine besorgniserregende
Zunahme von Verhaltensstörungen bei Schulkindern. Sehr
häufig stehen diese in Zusammenhang mit erhöhtem
Leistungsdruck, der entweder von Eltern oder Lehrern bzw.
- was besonders verhängnisvoll ist von beiden
ausgeht, und dem sich die Kinder nicht gewachsen fühlen.
Oft wird bei den Kindern die geistige Entwicklung einseitig
gefördert, ohne auf den wichtigen Bereich der emotional-sozialen
und kreativen Entwicklung genügend Rücksicht zu
nehmen. Eine weitere Ursache für zunehmende Verhaltensstörungen
sehe ich in den Problemen
von Scheidungsfamilien, deren Anzahl deutlich gestiegen ist.
Kinder leiden oft erheblich unter der Trennung ihrer Eltern,
entwickeln Ängste, Aggressionen und Schuldgefühle.
Die Hintergründe ihrer Probleme werden oft gerade in
ihren Kinderzeichnungen deutlich.
MEDICS: Besteht für Eltern die Möglichkeit
einer effektiven Prävention von Wahrnehmungs-, Lern-
und Verhaltensstörungen?
Dr. Seidel: Dem Kind von Beginn an Geborgenheit
in der Familie zu schenken, die Möglichkeit, stabile
Beziehungen zu seinen Bezugspersonen aufzubauen, eine warme
Atmosphäre zu schaffen und das Kind zu würdigen,
sind eine gute Basis. Eltern sollten die Kreativität
des Kindes unterstützen und sich Zeit für Gespräche
nehmen. Wenn sich Leistungs- oder Verhaltensstörungen
zeigen, ist die rasche Kontaktaufnahme mit dem Kinderarzt
und/oder -psychologen wichtig. Denn häufig lassen sich
schwerwiegende Störungen vermeiden, wenn rechtzeitig
fachkompetente Maßnahmen eingeleitet werden.
MEDICS: Wie aussagekräftig sind Zeichnungen im
Rahmen der Beurteilung des kindlichen Entwicklungsstandes?
Dr. Seidel: Sofern die Zeichnungen von Kindern
in eine ganzheitlich orientierte Diagnostik integriert werden,
kommt ihnen zur Beurteilung des kindlichen Entwicklungsstandes
eine hohe Aussagekraft zu. Die Auswertung erfordert aber eine
gründliche Aus- und Weiterbildung auf diesem wichtigen
Gebiet der Kinderpsychologie. Fallen Kinder im Vorschulalter
durch eine rückständige oder überdurchschnittlich
gute Mal- und Zeichenentwicklung auf, sollten genauere psychodiagnostische
Untersuchungsverfahren zur Abklärung von möglichen
Störungen, Defiziten, Problemen, aber auch von eventuell
vorliegender Hochbegabung eingeleitet werden. Bis zum Lebensalter
von ca. elf Jahren kann man aus der Zeichenentwicklung zum
einen
Rückschlüsse auf die Intelligenzentwicklung ziehen,
sofern keine gravierenden psychoneurologischen und/oder emotional-
sozialen Störungen, emotionale Traumatisierungen oder
Deprivation vorliegen. Die genannten Störungen wirken
sich oft besonders einschneidend auf die Entwicklung der Zeichenfähigkeit
aus, können zu differentialdiagnostisch bedeutsamen Rückständen
oder Regressionen insbesondere in der Zeichenentwicklung führen,
ohne dass sich zugleich Störungen der Intelligenzentwicklung
nachweisen lassen. Die Interpretation von Kinderzeichnungen
bietet aber auch Hinweise auf den emotional-sozialen Bereich
als tragenden Grund aller anderen Entwicklungsbereiche sowie
auf den Entwicklungsstand von Bewegung, Sprache, visueller
Wahrnehmung, Kognition einschließlich der Stützfunktionen
Konzentration und Aufmerksamkeit, der Handlungsplanung und
dem kreativen Bereich. Mein Ansatz der Interpretation unterscheidet
vier Stufen der Zeichenentwicklung, deren Merkmale in acht
Beobachtungsbereichen ausgewertet werden. Ich stütze
meine Analyse immer auf die Auswertung von Entwicklungsmerkmalen
und Emotionalen Zeichen mehrerer freier Zeichnungen und Zeichentests
und berücksichtige den Entwicklungsverlauf der Gesamt-
und Zeichenentwicklung des Kindes in der Langzeit-Beobachtung
bzw. im Langzeit-Therapieverlauf. Einbezogen werden Fragestellung,
Angaben der Familienanamnese und der Anamnese des Kindes,
Explorationsgespräche mit den Eltern und dem Kind, vorliegende
medizinische und psychodiagnostische Befunde und pädagogische
Beurteilungen.
MEDICS: Sind Mädchen und Buben von den angesprochenen
Störungen gleichermaßen betroffen?
Dr. Seidel: Buben sind mehr betroffen, bei ihnen
treten nach verlässlichen medizinischen Studien häufiger
Entwicklungsstörungen auf. So leiden sie etwa häufiger
unter Sprachstörungen als Mädchen.
MEDICS: In welchen Bereichen Ihrer kinderpsychologischen
Arbeit spielt die Interpretation der Kinderzeichnung eine
besonders große Rolle?
Dr. Seidel: Ich setzte die Kinderzeichnung in
der Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie verhaltens-
und entwicklungsgestörter Kinder sowie hochbegabter und
intelligenzgeminderter Kinder ein. Auch Kinder mit Sonderformen
der Begabung wie autistisch gestörte Kinder mit Asperger
Syndrom zeigen in ihren Zeichnungen differentialdiagnostisch
bedeutsame Zeichen. Motive und Bildsymbole in Zeichnungen
spiegeln die Erlebniswelt des Kindes, erzählen von dem,
was es in seinem kulturellen Umfeld gesehen und gelernt hat.
Über die Interpretation finden wir Zugänge zu tiefen
Schichtender kindlichen Seele, seines kollektiven und individuellen
Unbewussten, die uns über die Analyse der kindlichen
sprachlichen Äußerungen oft verschlossen bleiben.
Das Kind teilt uns mit Hilfe seiner individuellen Symbolwahl
oft seine tiefen Geheimnisse mit, seine Freuden, aber auch
seine Sorgen, Ängste und Traumatisierungen, über
die es nicht sprechen will oder kann und welche es verdrängt.
MEDICS: Was möchten Sie Menschen, die mit Kindern
leben und arbeiten, besonders ans Herz legen?
Dr. Seidel: Kinder sind das höchste Gut
unserer Gesellschaft, sie sind ein wertvolles Geschenk für
jeden, der mit ihnen leben und arbeiten darf. Herzliche Zuwendung
und Achtung ihrer Würde sowie Behutsamkeit bei ihrer
Erziehung und Förderung - unter Einbeziehung ihrer individuellen
Bedürfnisse - gehören zu den grundlegenden Voraussetzungen
im Umgang mit ihnen. Gerade selbstunsichere, sensible, ängstliche
Kinder sowie Kinder mit Leistungsängsten, mit Lern- und
Entwicklungsstörungen oder mit gravierenden affektiven
Störungen, aber auch hochbegabte Kinder benötigen
in Form einer ganzheitlich und mehrdimensional orientierten
Diagnostik, Förderung und Therapie unsere besondere Aufmerksamkeit,
liebevolle Zuwendung und positive Verstärkung. Besonders
entwicklungsgestörte Kinder müssen möglichst
frühzeitig mit Hilfe ihrer Eltern, Erzieher/innen, Lehrer
und Therapeuten lernen, ihre eigenen Stärken
(Ressourcen) zu erkennen aber auch ihre Schwächen zu
akzeptieren und an deren Überwindung zu arbeiten. Hierfür
sollen die von mir entwickelten Leitlinien zur Interpretation
der Kinderzeichnung eine entwicklungspsychologisch orientierte
und wissenschaftlich fundierte Orientierungshilfe für
Fachleute und interessierte Eltern geben.
Interview
im PDF-Format
Karl,
Erhard: "Tipps. Für spuren gelesen". Rezension
des Buches von Christa Seidel, 2007
In: "spuren". Sonderpädagogik in Bayern. 51.
Jahrgang, 2, 2008, S. 56. Hrsg. Verband Sonderpädagogik,
Landesverband Bayern e. V., Nürnberg.
Karl,
Erhard: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultur,
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007, veröffentlicht
in den Amtsblättern der Regierungsbezirke von Bayern:
"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung"
Das Schwerpunktprogramm für die Lehrerfortbildung sieht
über alle Schularten hinweg für die Jahre 2007 und
2008 die "Diagnose und Förderung der individuellen
Lernleistungen" vor. Mit dem Begriff "Diagnose"
sind hier nicht in erster Linie standardisierte Testverfahren
gemeint, sondern insbesondere auch die gezielte Beobachtung
und Begleitung von Schülerleistungen und Schülerverhalten,
das Hinterfragen von schriftlichen und mündlichen Schüleräußerungen
sowie die Verzahnung von Beobachtung und Förderung. Ein
hervorragendes Medium für Diagnostik, Beratung, Förderung
und (an Förderschulen) Therapie sind Kinderzeichnungen.
Sie erlauben oft sehr gezielte Ableitungen zur altersgemäßen
Entwicklung, zu Verhaltensproblemen, zu Entwicklungsstörungen,
zu besonderen Begabungen und Stärken der Schüler und
nicht zuletzt zur schulischen Umsetzbarkeit der sich entwickelnden
Intelligenzleistungen, aber auch zur inneren Welt und zum persönlichen
Umfeld des Kindes in kognitiver wie auch in emotional-sozialer
Hinsicht.
Dazu legt nun die Starnberger- und Jugendpsychologin Dr. Christa
Seidel ein viel beachtetes Lehrbuch vor, das den Titel trägt
"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung".
Es liefert eine theoretisch fundierte Darstellung der entwicklungspsychologischen
Grundlagen des kindlichen Zeichnens und Malens, bietet Hilfen
in Form eines strukturierten Beobachtungsbogens und gibt zahlreiche
Anregungen, wie Pädagogen Kinderzeichnungen als diagnostisches
Instrumentarium nutzen und - wenn sie mit der Deutung oder den
daraus abzuleitenden Folgerungen überfordert sind - professionelle
Hilfe für das Kind in die Wege leiten können, sei
es über Kinder- und Jugendpsychologen, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten,
Schulpsychologen, Beratungslehrkräfte oder Erziehungsberatungsstellen.
Das Werk, das auf jahrelanger Praxis und hoher wissenschaftlicher
Qualifikation basiert, ist eine wertvolle Quelle für all
jene Lehrkräfte, die sich auch über diese kindlichen
Ausdrucksformen einer umfassenden schülergemäßen
und individuellen Förderung nähern wollen. Es ist
2007 erschienen im Journal Verlag, Lienz in Osttirol, umfasst
890 Seiten und kostet 48 € (ISBN-Nr. 978-3-902128-30-0)
Dieser Text von Erhard Karl, Bayerisches Staatsministerium
für Unterricht und Kultur, wurde u. a. in den folgenden
Amtlichen Schulanzeigern veröffentlicht:
Oberbayerischer Schulanzeiger.
Amtliche Bekanntmachungen der Regierung von Oberbayern. Nr.
4, 1.April 2008, S. 111
Oberfränkischer Schulanzeiger.
Regierung von Oberfranken. 119. Jahrgang, Nr. 2, 1. Februar
2008, Seite 53
Mittelfränkischer Schulanzeiger.
Amtliche Mitteilungen der Regierung von Mittelfranken. 76. Jahrgang,
Nr. 2, Februar 2008, S. 35
Amtlicher Schulanzeiger.
Regierungsbezirk Unterfranken. 132. Jahrgang, Nr. 2, Würzburg,
29.1.2008, S. 39
Schwäbischer Schulanzeiger.
Amtliches Mitteilungsblatt der Regierung von Schwaben. 125.
Jahrgang, Nr. 1, Januar 2008, S. 23-24
Text
im PDF-Format
Rezensionen
des Buches von Christa Seidel, 2007, Journal Verlag, in Fachzeitschriften:
Eckstein, Berthold (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisbezogene
Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie".
Journal Verlag, A-Lienz. In: Zeitschrift für Heilpädagogik.
59. Jahrgang, Nr. 6, Verband Sonderpädagogik e. V., S.
235-237, München: Reinhardt.
Link:
http://www.verbandsonderpaedagogik.de/con/cms/
front_content.php?client=1&lang=1&idcat=29&idart=1222
Schaefgen,
Rega (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
"Kinder zum Malen ermutigen". Ergopraxis. Die neue
Fachzeitschrift für Ergotherapie.3-4, 1. Jahrgang, Juli/August,
S. 59, Stuttgart: Thieme.
Peez, Georg (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
BDK Mitteilungen. Fachzeitschrift des BDK Fachverband für
Kunstpädagogik. 44. Jahrg., Heft 3, S. 45.
Voss,
v., Hubertus (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisbezogene
Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie".
In: Kinderärztliche Praxis. Soziale Pädiatrie und
Jugendmedizin. 79. Jahrgang, Heft 6, 15. Nov, S. 372. Kirchheim.
Mönch,
Viktoria (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
Psychopharmakotherapie. Arzneimitteltherapie psychischer und
neurologischer Erkrankungen. 15. Jahrgang, Heft 6, Nov./Dez.,
S. XXIV. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
mbH.
Mönch,
Viktoria (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
Krankenhauspharmazie. Zeitschrift des Bundesverbandes Deutscher
Krankenhausapotheker (ADKA) e. V. 29. Jahrg., Nr. 11, S. XXIV.
Stuttgart: Deutscher Apotheker Verlag.
Bülow-Faerber, v. Charlotte (2010):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung",
Lienz,: Journal, 889 Seiten. In: Praxis der Kinderpsychologie
und Kinderpsychiatrie, 2010/59,2, S. 161-162.
Lesen
Sie hier den Text der Rezension im PDF-Format
Link:
www.v-r.de/de/titel/2000003019/
Buchbesprechungen
im Internet:
Peez, Georg: "Interpretation von Kinderzeichnungen
am "Fallbeispiel Michael"
www.christa-seidel.de/leseprobe_michael_web.pdf
(Neues Fenster)
"Dr. phil. Dipl.-Psych. Christa Seidel bietet als PDF-Datei
und Leseprobe das ausführliche und anschauliche "Fallbeispiel
Michael" aus Ihrer Praxis und aus dem Buch "Leitlinien
zur Interpretation der Kinderzeichung" (2007). - "Die
Behandlung Michaels nach dem Frostig-Konzept (Lese- und Rechtschreibstörung)"
mit Interpretationen seiner Zeichnungen nach den neu erarbeiteten
Leitlinien der Autorin. - In den "Langzeit-Beobachtungen
einer betroffenen Mutter" berichtet Michaels Mutter über
den Entwicklungsverlauf und die umschriebenen Entwicklungsstörungen
(Lese- und Rechtschreibstörung, fein- und graphomotorische
Störungen) ihres inzwischen erwachsenen Sohnes."
www.kunstunterricht.de,
Eintrag 3 / eingetragen 9.1.2008
Peez,
Georg: "Kinderzeichnungen: Diagnostik und Therapie"
www.christa-seidel.de/html/fallbeispiel.html
(Neues Fenster)
"Dargestellt wird der Fall eines zu Anfang der Therapie
vierjährigen Mädchens (auffälliges Verhalten
mit extremer Ängstlichkeit, Muttergebundenheit, Sprechscheu,
Trotzreaktionen und Sprachverständnisstörungen).
Innerhalb einer Therapie lassen sich u.a. an den Kinderzeichnungen
Fortschritte feststellen, wenn auch Konzentrationsschwäche
und schwankende Leistungsniveaus den Fall prägen. Die
Therapie endet mit der Einschulung des Kindes."
www.kunstunterricht.de,
Eintrag 20 / eingetragen 10.1.2006
Mönch, Viktoria: "Kinderzeichnungen - Kinderschicksale
?"
In: gesundheit. Com - Ratgeber. MediaDomain GmbH. Informationen
zu Gesundheit, Ernährung etc.
Link:
http://www.gesundheit.com/bo_detail_3902128305.html
Buchbesprechungen
in der Tagespresse:
Schindler, Sylvie-Sophie (2009): "Die verborgene Welt
der Kinderbilder. Grüne Pferde mit blauen Beinen oder bunte
Kritzel: Beim Malen erschaffen Kinder ihre eigene Welt - und
verraten dabei unbewusst viel über sich selbst. Die Bilder
zu deuten ist jedoch eine Kunst, die nur wenige beherrschen".
In: Münchner Merkur, Redaktion Wissenschaft und Medizin,
Andrea Eppner, 2. September, S. 17. Genehmigung zur Wiedergabe
dieses Artikels mit freundlicher Genehmigung des Münchner
Merkur, Redaktion Wissenschaft und Medizin, Andrea Eppner; die
Wiedergabe von Bildern dieses Artikels aus dem Buch Christa
Seidel (2007): "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung"
(2007) erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Journal
Verlags, A-Lienz ausschließlich nur zum Einsatz für
www.christa-seidel.de
Artikel
im PDF-Format
Velings,
Anja (2008): "Kinderzeichnungen: Bilder verraten oft
mehr, als die Kleinen mit Worten ausdrücken können.
Denn der eine Klecks ist ein Lachen, der andere vielleicht
ein Weinen. Die Bilder verraten oft mehr, als die Kleinen
mit Worten ausdrücken können".
In: Bild am Sonntag, Ressort Ratgeber, 25. August.
Link:
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/bams/2008/08/10/kinderzeichnungen/bilder-verraten-mehr-als-die-kleinen-mit-worten-ausdruecken-koennen.html
Kästle,
Andrea (2008): "Knallbunt oder düster: Zeichnungen
- und was sie alles verraten. Schlüssel zur Kinderseele.
Von Kopffüßlern und Strichmännchen: Die Starnberger
Psychologin Christa Seidel hat hunderte Kunstwerke analysiert".
In: München: Abendzeitung, 17. Juni, S. 14
Mamer, Blanche (2007): "Nachrichten aus dem Schutzwall.
Psychologin Christa Seidel lehrt ihre Leser, Kinderzeichnungen
zu interpretieren."
In: Starnberger SZ. Neueste Nachrichten der Süddeutschen
Zeitung für den Landkreis. 29./30. Dezember, S. 3.
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