Frostig-Literatur

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Die neue Website über die Interpretation
von Kinderzeichnungen

 

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Neuerscheinung von Dr. phil. Diplom-Psychologin Christa Seidel (2007):
"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisorientierte Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie."
Journal Verlag, A-9900 Lienz/Osttirol, ISBN-Nr.: 978-3-902128-30-0


ab der 42. Kalenderwoche 2007 über www.christa-seidel.de verfügbar.
Direktversand über ein Bestellformular hier aufrufbar.
   
Buch Vorderseite Buch Rückseite
 
Christa Seidel:
Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung.
Praxisorientierte Anwendung in Diagnostik, Beratung. Förderung und Therapie. Journal Verlag, A-9900 Lienz/Osttirol, ISBN-Nr.: 978-3-902128-30-0

Inhaltsangabe:
Die Interpretation der Kinderzeichnung kann, wenn sie mit Sachverstand und Einfühlung vorgenommen wird, den Zugang zur inneren Welt des Kindes erschließen und Aufschluss über sein persönliches Umfeld und seine kulturellen Wurzeln geben. Sie ermöglicht zuverlässige Aussagen zum Stand der kindlichen Entwicklung sowohl in kognitiver als auch in emotional-sozialer Hinsicht, sodass Begabungen gezielt gefördert und Störungen frühzeitig erkannt und bearbeitet werden können.
Diplom-Psychologin Dr. phil. Christa Seidel legt mit diesem Fachbuch eine umfassende, theoretisch fundierte Darstellung der entwicklungspsychologischen Grundlagen des kindlichen Zeichenprozesses vor. Ihre neu erarbeiteten Leitlinien stellen ein integratives Interpretationsmodell der Kinderzeichnung auf 4 Entwicklungsstufen in 8 Beobachtungsbereichen dar. Mit Hilfe des von der Autorin geschaffenen Strukturierten Beobachtungsbogens wird die Auswertung von Entwicklungsmerkmalen und von Emotionalen Zeichen in freien Kinderzeichnungen und Zeichentests unter qualitativen und unter quantitativen Gesichtspunkten erleichtert und gewinnt dadurch an Aussagekraft.

Gestützt auf Langzeit-Beobachtungen und Langzeit-Therapieverläufe orientiert diese Neuerscheinung mit 53 Fallbeispielen (davon 34 verhaltens- oder entwicklungsgestörte Kinder) umfassend und mit anschaulicher Illustration eines reichhaltigen Bildmaterials über den Einsatz von Kinderzeichnungen bei:

  • Altersgemäßer Entwicklung
  • Verhaltensproblemen
  • Entwicklungsstörungen
  • Hochbegabung
  • Intelligenzminderung
  • Sonderformen der Begabung

Die Autorin lässt an erfolgreichen Langzeit-Therapien entwicklungsgestörter und verhaltensauffälliger Kinder teilnehmen, deren Einzelschicksale teils von den inzwischen erwachsenen Betroffenen selbst oder aus Sicht ihrer Eltern und Therapeuten im Rückblick noch einmal beleuchtet werden. Das Buch enthält praktische Anleitungen zur individuellen Diagnostik (Strukturierter Beobachtungsbogen), Beratung, Förderung und Therapie (insbesondere nach dem Frostig-Konzept) und soll allen Berufsgruppen, die mit Kindern arbeiten, und auch allen Eltern, die ihre Kinder besser verstehen wollen, ein hilfreicher Wegweiser sein. Praxisorientierte Fragen und Antworten zum Einsatz der Kinderzeichnung werden in Kapitel 8 dieses Buches ausführlich dargestellt. Für Eltern verhaltens- und entwicklungsgestörter Kinder bietet dieses Buch nicht nur vielfältige Anregungen und Informationen, sondern auch Ermutigung und Hilfestellung. Das gebundene Buch umfasst 889 Seiten mit über 250 farbigen Kinderzeichnungen, 4 Schaubildern, 4 Original-Tabellen von E. M. Koppitz (Auswertungsnormen), 4 Abbildungen aus dem Bereich der Bildenden Kunst der Moderne (Paul Klee, Horst Antes, Joan Miró) sowie einen Strukturierten Beobachtungsbogen.

Leseproben aus dem Fachbuch von Dr. phil. Dipl.-Psych. Christa Seidel (2007):
"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisbezogene Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie". Journal Verlag, A-9900 Lienz/Osttirol, ISBN-Nr.: 978-3-902128-30-0

Leseprobe: "
Inhaltsverzeichnis" im PDF-Format

Leseprobe: "Frostig-Konzept"

Leseprobe: "Fallbeispiel Michael" im PDF-Format


Ergänzende Leseproben folgen.


Besprechungen des Buches von Diplom-Psychologin Dr. Christa Seidel, 2007, in Fachzeitschriften und in anderen Medien:

Buchbesprechungen in Fachzeitschriften:

Funder, Claudia: "Kinder besser verstehen lernen"
Interview mit Diplom-Psychologin Dr. Christa Seidel zur Neuerscheinung ihres Buches.
In: Medics. Das Magazin der TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH, Hrsg. N. Lottersberger. 4. Jahrgang, Nr. 1, April 2008, S. 56-57, Lienz: Journal Verlag.

"Kinder besser verstehen lernen" von Claudia Funder

In ihrem Fachbuch „Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung“ vermittelt die über den deutschen Sprachraum hinaus anerkannte Kinderpsychologin Dr. Christa Seidel neue Möglichkeiten, einen einfühlsamen Zugang zur inneren Welt von Kindern zu finden.

Ein Gespräch mit der Kinderpsychologin über Ziel führende Wege zu einem besseren Verständnis von kindlichen Problemen und Potenzialen.


MEDICS: Frau Dr. Seidel, welche signifikanten Anzeichen lassen im Alltag erkennen, dass bei einem Kind eine Entwicklungsstörung bzw. Verhaltensauffälligkeit vorliegt?

Dr. Seidel: „Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen, des Sprechens und der Sprache, Lese- und Rechtschreibstörungen, Rechenstörungen, Wahrnehmungsstörungen,
Störungen in der kognitiven Entwicklung, gesteigerte Unruhe, ADHS sowie tief greifende Entwicklungsstörungen sind häufig kombiniert mit sekundären Verhaltensstörungen. Dazu zählen u. a. Ängste/Leistungsängste, Leistungsblockaden, labiles Verhalten mit geringer Impulskontrolle, Schlafstörungen und Einnässen. Verhaltens- und emotionale Störungen können sich zum Beispiel durch hyperkinetische Störungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Störungen des Sozialverhaltens, Trennungsängste, Geschwisterrivalität, elektiven Mutismus, Tics, nichtorganische Enuresis oder Enkopresis, Stottern oder Poltern äußern. Aus der Erfahrung meiner kinderpsychologischen Praxis sehe ich eine besorgniserregende Zunahme von Verhaltensstörungen bei Schulkindern. Sehr häufig stehen diese in Zusammenhang mit erhöhtem Leistungsdruck, der entweder von Eltern oder Lehrern bzw. - was besonders verhängnisvoll ist – von beiden ausgeht, und dem sich die Kinder nicht gewachsen fühlen. Oft wird bei den Kindern die geistige Entwicklung einseitig gefördert, ohne auf den wichtigen Bereich der emotional-sozialen und kreativen Entwicklung genügend Rücksicht zu nehmen. Eine weitere Ursache für zunehmende Verhaltensstörungen sehe ich in den Problemen
von Scheidungsfamilien, deren Anzahl deutlich gestiegen ist. Kinder leiden oft erheblich unter der Trennung ihrer Eltern, entwickeln Ängste, Aggressionen und Schuldgefühle. Die Hintergründe ihrer Probleme werden oft gerade in ihren Kinderzeichnungen deutlich.“

MEDICS: Besteht für Eltern die Möglichkeit einer effektiven Prävention von Wahrnehmungs-, Lern- und Verhaltensstörungen?

Dr. Seidel: „Dem Kind von Beginn an Geborgenheit in der Familie zu schenken, die Möglichkeit, stabile Beziehungen zu seinen Bezugspersonen aufzubauen, eine warme Atmosphäre zu schaffen und das Kind zu würdigen, sind eine gute Basis. Eltern sollten die Kreativität des Kindes unterstützen und sich Zeit für Gespräche nehmen. Wenn sich Leistungs- oder Verhaltensstörungen zeigen, ist die rasche Kontaktaufnahme mit dem Kinderarzt und/oder -psychologen wichtig. Denn häufig lassen sich schwerwiegende Störungen vermeiden, wenn rechtzeitig fachkompetente Maßnahmen eingeleitet werden.“

MEDICS: Wie aussagekräftig sind Zeichnungen im Rahmen der Beurteilung des kindlichen Entwicklungsstandes?

Dr. Seidel: „Sofern die Zeichnungen von Kindern in eine ganzheitlich orientierte Diagnostik integriert werden, kommt ihnen zur Beurteilung des kindlichen Entwicklungsstandes eine hohe Aussagekraft zu. Die Auswertung erfordert aber eine gründliche Aus- und Weiterbildung auf diesem wichtigen Gebiet der Kinderpsychologie. Fallen Kinder im Vorschulalter durch eine rückständige oder überdurchschnittlich gute Mal- und Zeichenentwicklung auf, sollten genauere psychodiagnostische Untersuchungsverfahren zur Abklärung von möglichen Störungen, Defiziten, Problemen, aber auch von eventuell vorliegender Hochbegabung eingeleitet werden. Bis zum Lebensalter von ca. elf Jahren kann man aus der Zeichenentwicklung zum einen
Rückschlüsse auf die Intelligenzentwicklung ziehen, sofern keine gravierenden psychoneurologischen und/oder emotional- sozialen Störungen, emotionale Traumatisierungen oder Deprivation vorliegen. Die genannten Störungen wirken sich oft besonders einschneidend auf die Entwicklung der Zeichenfähigkeit aus, können zu differentialdiagnostisch bedeutsamen Rückständen oder Regressionen insbesondere in der Zeichenentwicklung führen, ohne dass sich zugleich Störungen der Intelligenzentwicklung nachweisen lassen. Die Interpretation von Kinderzeichnungen bietet aber auch Hinweise auf den emotional-sozialen Bereich als tragenden Grund aller anderen Entwicklungsbereiche sowie auf den Entwicklungsstand von Bewegung, Sprache, visueller Wahrnehmung, Kognition einschließlich der Stützfunktionen Konzentration und Aufmerksamkeit, der Handlungsplanung und dem kreativen Bereich. Mein Ansatz der Interpretation unterscheidet vier Stufen der Zeichenentwicklung, deren Merkmale in acht Beobachtungsbereichen ausgewertet werden. Ich stütze meine Analyse immer auf die Auswertung von Entwicklungsmerkmalen und Emotionalen Zeichen mehrerer freier Zeichnungen und Zeichentests und berücksichtige den Entwicklungsverlauf der Gesamt- und Zeichenentwicklung des Kindes in der Langzeit-Beobachtung bzw. im Langzeit-Therapieverlauf. Einbezogen werden Fragestellung, Angaben der Familienanamnese und der Anamnese des Kindes, Explorationsgespräche mit den Eltern und dem Kind, vorliegende medizinische und psychodiagnostische Befunde und pädagogische Beurteilungen.“

MEDICS: Sind Mädchen und Buben von den angesprochenen Störungen gleichermaßen betroffen?

Dr. Seidel: „Buben sind mehr betroffen, bei ihnen treten nach verlässlichen medizinischen Studien häufiger Entwicklungsstörungen auf. So leiden sie etwa häufiger unter Sprachstörungen als Mädchen.“

MEDICS: In welchen Bereichen Ihrer kinderpsychologischen Arbeit spielt die Interpretation der Kinderzeichnung eine besonders große Rolle?

Dr. Seidel: „Ich setzte die Kinderzeichnung in der Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie verhaltens- und entwicklungsgestörter Kinder sowie hochbegabter und intelligenzgeminderter Kinder ein. Auch Kinder mit Sonderformen der Begabung wie autistisch gestörte Kinder mit Asperger Syndrom zeigen in ihren Zeichnungen differentialdiagnostisch bedeutsame Zeichen. Motive und Bildsymbole in Zeichnungen spiegeln die Erlebniswelt des Kindes, erzählen von dem, was es in seinem kulturellen Umfeld gesehen und gelernt hat. Über die Interpretation finden wir Zugänge zu tiefen Schichtender kindlichen Seele, seines kollektiven und individuellen Unbewussten, die uns über die Analyse der kindlichen sprachlichen Äußerungen oft verschlossen bleiben. Das Kind teilt uns mit Hilfe seiner individuellen Symbolwahl oft seine tiefen Geheimnisse mit, seine Freuden, aber auch seine Sorgen, Ängste und Traumatisierungen, über die es nicht sprechen will oder kann und welche es verdrängt.“

MEDICS: Was möchten Sie Menschen, die mit Kindern leben und arbeiten, besonders ans Herz legen?

Dr. Seidel: „Kinder sind das höchste Gut unserer Gesellschaft, sie sind ein wertvolles Geschenk für jeden, der mit ihnen leben und arbeiten darf. Herzliche Zuwendung und Achtung ihrer Würde sowie Behutsamkeit bei ihrer Erziehung und Förderung - unter Einbeziehung ihrer individuellen Bedürfnisse - gehören zu den grundlegenden Voraussetzungen im Umgang mit ihnen. Gerade selbstunsichere, sensible, ängstliche Kinder sowie Kinder mit Leistungsängsten, mit Lern- und Entwicklungsstörungen oder mit gravierenden affektiven Störungen, aber auch hochbegabte Kinder benötigen in Form einer ganzheitlich und mehrdimensional orientierten Diagnostik, Förderung und Therapie unsere besondere Aufmerksamkeit, liebevolle Zuwendung und positive Verstärkung. Besonders entwicklungsgestörte Kinder müssen möglichst frühzeitig mit Hilfe ihrer Eltern, Erzieher/innen, Lehrer und Therapeuten lernen, ihre eigenen Stärken
(Ressourcen) zu erkennen aber auch ihre Schwächen zu akzeptieren und an deren Überwindung zu arbeiten. Hierfür sollen die von mir entwickelten „Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung“ eine entwicklungspsychologisch orientierte und wissenschaftlich fundierte Orientierungshilfe für Fachleute und interessierte Eltern geben.“

Interview im PDF-Format


Karl, Erhard: "Tipps. Für spuren gelesen". Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
In: "spuren". Sonderpädagogik in Bayern. 51. Jahrgang, 2, 2008, S. 56. Hrsg. Verband Sonderpädagogik, Landesverband Bayern e. V., Nürnberg.

Karl, Erhard: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultur,
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
, veröffentlicht in den Amtsblättern der Regierungsbezirke von Bayern:

"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung"


Das Schwerpunktprogramm für die Lehrerfortbildung sieht über alle Schularten hinweg für die Jahre 2007 und 2008 die "Diagnose und Förderung der individuellen Lernleistungen" vor. Mit dem Begriff "Diagnose" sind hier nicht in erster Linie standardisierte Testverfahren gemeint, sondern insbesondere auch die gezielte Beobachtung und Begleitung von Schülerleistungen und Schülerverhalten, das Hinterfragen von schriftlichen und mündlichen Schüleräußerungen sowie die Verzahnung von Beobachtung und Förderung. Ein hervorragendes Medium für Diagnostik, Beratung, Förderung und (an Förderschulen) Therapie sind Kinderzeichnungen. Sie erlauben oft sehr gezielte Ableitungen zur altersgemäßen Entwicklung, zu Verhaltensproblemen, zu Entwicklungsstörungen, zu besonderen Begabungen und Stärken der Schüler und nicht zuletzt zur schulischen Umsetzbarkeit der sich entwickelnden Intelligenzleistungen, aber auch zur inneren Welt und zum persönlichen Umfeld des Kindes in kognitiver wie auch in emotional-sozialer Hinsicht.

Dazu legt nun die Starnberger- und Jugendpsychologin Dr. Christa Seidel ein viel beachtetes Lehrbuch vor, das den Titel trägt "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung". Es liefert eine theoretisch fundierte Darstellung der entwicklungspsychologischen Grundlagen des kindlichen Zeichnens und Malens, bietet Hilfen in Form eines strukturierten Beobachtungsbogens und gibt zahlreiche Anregungen, wie Pädagogen Kinderzeichnungen als diagnostisches Instrumentarium nutzen und - wenn sie mit der Deutung oder den daraus abzuleitenden Folgerungen überfordert sind - professionelle Hilfe für das Kind in die Wege leiten können, sei es über Kinder- und Jugendpsychologen, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, Schulpsychologen, Beratungslehrkräfte oder Erziehungsberatungsstellen.

Das Werk, das auf jahrelanger Praxis und hoher wissenschaftlicher Qualifikation basiert, ist eine wertvolle Quelle für all jene Lehrkräfte, die sich auch über diese kindlichen Ausdrucksformen einer umfassenden schülergemäßen und individuellen Förderung nähern wollen. Es ist 2007 erschienen im Journal Verlag, Lienz in Osttirol, umfasst 890 Seiten und kostet 48 € (ISBN-Nr. 978-3-902128-30-0)

Dieser Text von Erhard Karl, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultur, wurde u. a. in den folgenden Amtlichen Schulanzeigern veröffentlicht:

Oberbayerischer Schulanzeiger.

Amtliche Bekanntmachungen der Regierung von Oberbayern. Nr. 4, 1.April 2008, S. 111

Oberfränkischer Schulanzeiger.

Regierung von Oberfranken. 119. Jahrgang, Nr. 2, 1. Februar 2008, Seite 53

Mittelfränkischer Schulanzeiger.

Amtliche Mitteilungen der Regierung von Mittelfranken. 76. Jahrgang, Nr. 2, Februar 2008, S. 35

Amtlicher Schulanzeiger.
Regierungsbezirk Unterfranken. 132. Jahrgang, Nr. 2, Würzburg, 29.1.2008, S. 39

Schwäbischer Schulanzeiger.
Amtliches Mitteilungsblatt der Regierung von Schwaben. 125. Jahrgang, Nr. 1, Januar 2008, S. 23-24

Text im PDF-Format

Rezensionen des Buches von Christa Seidel, 2007, Journal Verlag, in Fachzeitschriften:

Eckstein, Berthold (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007

"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisbezogene Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie". Journal Verlag, A-Lienz. In: Zeitschrift für Heilpädagogik. 59. Jahrgang, Nr. 6, Verband Sonderpädagogik e. V., S. 235-237, München: Reinhardt.

Link:
http://www.verbandsonderpaedagogik.de/con/cms/
front_content.php?client=1&lang=1&idcat=29&idart=1222


Schaefgen, Rega (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007

"Kinder zum Malen ermutigen". Ergopraxis. Die neue Fachzeitschrift für Ergotherapie.3-4, 1. Jahrgang, Juli/August, S. 59, Stuttgart: Thieme.

Peez, Georg (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007
BDK Mitteilungen. Fachzeitschrift des BDK Fachverband für Kunstpädagogik. 44. Jahrg., Heft 3, S. 45.

Voss, v., Hubertus (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007

"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung. Praxisbezogene Anwendung in Diagnostik, Beratung, Förderung und Therapie". In: Kinderärztliche Praxis. Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin. 79. Jahrgang, Heft 6, 15. Nov, S. 372. Kirchheim.

Mönch, Viktoria (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007

Psychopharmakotherapie. Arzneimitteltherapie psychischer und neurologischer Erkrankungen. 15. Jahrgang, Heft 6, Nov./Dez., S. XXIV. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH.

Mönch, Viktoria (2008):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007

Krankenhauspharmazie. Zeitschrift des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) e. V. 29. Jahrg., Nr. 11, S. XXIV. Stuttgart: Deutscher Apotheker Verlag.

Bülow-Faerber, v. Charlotte (2010):
Rezension des Buches von Christa Seidel, 2007

"Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung", Lienz,: Journal, 889 Seiten. In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 2010/59,2, S. 161-162.

Lesen Sie hier den Text der Rezension im PDF-Format

Link:
www.v-r.de/de/titel/2000003019/


Buchbesprechungen im Internet:

Peez, Georg: "Interpretation von Kinderzeichnungen am "Fallbeispiel Michael"
www.christa-seidel.de/leseprobe_michael_web.pdf (Neues Fenster)
"Dr. phil. Dipl.-Psych. Christa Seidel bietet als PDF-Datei und Leseprobe das ausführliche und anschauliche "Fallbeispiel Michael" aus Ihrer Praxis und aus dem Buch "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichung" (2007). - "Die Behandlung Michaels nach dem Frostig-Konzept (Lese- und Rechtschreibstörung)" mit Interpretationen seiner Zeichnungen nach den neu erarbeiteten Leitlinien der Autorin. - In den "Langzeit-Beobachtungen einer betroffenen Mutter" berichtet Michaels Mutter über den Entwicklungsverlauf und die umschriebenen Entwicklungsstörungen (Lese- und Rechtschreibstörung, fein- und graphomotorische Störungen) ihres inzwischen erwachsenen Sohnes."
www.kunstunterricht.de, Eintrag 3 / eingetragen 9.1.2008

Peez, Georg: "Kinderzeichnungen: Diagnostik und Therapie"
www.christa-seidel.de/html/fallbeispiel.html (Neues Fenster)
"Dargestellt wird der Fall eines zu Anfang der Therapie vierjährigen Mädchens (auffälliges Verhalten mit extremer Ängstlichkeit, Muttergebundenheit, Sprechscheu, Trotzreaktionen und Sprachverständnisstörungen). Innerhalb einer Therapie lassen sich u.a. an den Kinderzeichnungen Fortschritte feststellen, wenn auch Konzentrationsschwäche und schwankende Leistungsniveaus den Fall prägen. Die Therapie endet mit der Einschulung des Kindes."
www.kunstunterricht.de, Eintrag 20 / eingetragen 10.1.2006

Mönch, Viktoria: "Kinderzeichnungen - Kinderschicksale ?"
In: gesundheit. Com - Ratgeber. MediaDomain GmbH. Informationen zu Gesundheit, Ernährung etc.


Link:

http://www.gesundheit.com/bo_detail_3902128305.html


Buchbesprechungen in der Tagespresse:

Schindler, Sylvie-Sophie (2009): "Die verborgene Welt der Kinderbilder. Grüne Pferde mit blauen Beinen oder bunte Kritzel: Beim Malen erschaffen Kinder ihre eigene Welt - und verraten dabei unbewusst viel über sich selbst. Die Bilder zu deuten ist jedoch eine Kunst, die nur wenige beherrschen". In: Münchner Merkur, Redaktion Wissenschaft und Medizin, Andrea Eppner, 2. September, S. 17. Genehmigung zur Wiedergabe dieses Artikels mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkur, Redaktion Wissenschaft und Medizin, Andrea Eppner; die Wiedergabe von Bildern dieses Artikels aus dem Buch Christa Seidel (2007): "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichnung" (2007) erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Journal Verlags, A-Lienz ausschließlich nur zum Einsatz für www.christa-seidel.de    Artikel im PDF-Format

Velings, Anja (2008): "Kinderzeichnungen: Bilder verraten oft mehr, als die Kleinen mit Worten ausdrücken können. Denn der eine Klecks ist ein Lachen, der andere vielleicht ein Weinen. Die Bilder verraten oft mehr, als die Kleinen mit Worten ausdrücken können".
In: Bild am Sonntag, Ressort Ratgeber, 25. August.
Link:
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/bams/2008/08/10/kinderzeichnungen/bilder-verraten-mehr-als-die-kleinen-mit-worten-ausdruecken-koennen.html

Kästle, Andrea (2008): "Knallbunt oder düster: Zeichnungen - und was sie alles verraten. Schlüssel zur Kinderseele. Von Kopffüßlern und Strichmännchen: Die Starnberger Psychologin Christa Seidel hat hunderte Kunstwerke analysiert".
In: München: Abendzeitung, 17. Juni, S. 14

Mamer, Blanche (2007): "Nachrichten aus dem Schutzwall. Psychologin Christa Seidel lehrt ihre Leser, Kinderzeichnungen zu interpretieren."

In: Starnberger SZ. Neueste Nachrichten der Süddeutschen Zeitung für den Landkreis. 29./30. Dezember, S. 3.

Diese Neuerscheinung ist in Deutschland zum Preis von 48,00 € (MwSt. inklusiv, kostenlose Lieferung) im Direktversand ab der 42. Kalenderwoche 2007 über www.christa-seidel.de verfügbar. Direktversand über ein Bestellformular hier aufrufbar.

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ISBN-Nr.: 978-3-902128-30-0

Der Strukturierte Beobachtungsbogen zur Interpretation von freien Zeichnungen und Zeichentests (Auszug aus dem Buch von Christa Seidel, 2007, Seite 764-806) wird unter dem Button Beobachtungsbogen beschrieben und kann dort direkt über das Bestellformular Beobachtungsbogen bestellt werden (Einzelpreis pro Bogen 14,50 €, ab 5 Bögen Ermäßigung auf 12,00 € pro Bogen).

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